Rezension von Alice Schmidts ›Tagebuch 1948/49‹

8. Juni 2018, 13.31 Uhr | Giesbert Damaschke

Im ›Neuen Deutschland‹ rezensiert Klaus Bellin Alice Schmidts ›Tagebuch 1948/49‹. Sein Fazit muss man nicht teilen:

Ihr frühes Tagebuch, ein Lesevergnügen, vollgepackt mit Informationen, ist ein höchst unterhaltsames Kapitel Schmidt-Biographie, auch (und nicht zuletzt) das erfrischende Bildnis einer beherzten Frau, die mit einem äußerst sensiblen, schwierigen Mann und einem schwierigen Alltag fertig werden musste.