Bargfelder Bote, Lfg. 443-444

Montag, 2. Dezember 2019

Ein neuer ›Bargfelder Bote‹ ist erschienen. Aus dem Inhalt:

  • Sabine Kyora, ›Prekäre Allianzen. Schmidts Positionierung im Literaturbetrieb der 1950er Jahre‹
  • Rudi Schweikert, ›Der Münzenverschlucker. Zum anekdotischen Hintergrund von Arno Schmidts ›Nachbarin, Tod und Solidus‹‹
  • Gehört, gelesen, zitiert
  • In letzter Zeit ist erschienen und zu unserer Kenntnis gelangt

Rezensionen zum Briefwechsel Schmidt / Wollschläger [12. Update]

Dienstag, 5. November 2019

Update: 5.11.2019

  • Helmut Schmiedt, ›Literaturbericht I‹, Jahrbuch der Karl-May-Gesellschaft 2019, S. 299–318; zum Briefwechsel: S. 313–317 (nicht online)

Stand: 24.5.2019

Katharina Schmid über Arno Schmidt

Mittwoch, 23. Oktober 2019

Am 30. Mai 1956 besuchten der Karl-May-Verleger Roland Schmid und seine Mutter Katharina Arno Schmidt in Darmstadt. Über diesen Besuch berichtet Alice Schmidt in ihrem Tagebuch, ein Besuchsprotokoll Roland Schmids liegt ebenfalls im Druck vor. Nun ist ein weiteres kleines Zeugnis zu diesem Besuch veröffentlicht worden. Am 6. Juni 1956 schreibt Katharina Schmid an Adalbert Stütz:

Inzwischen war ich mit Roland in Darmstadt, wo wir einen recht eigenwilligen und seltsamen Karl-May-Freund – Arno Schmidt – aufsuchten, der am 6.4.56 im Süddeutschen Rundfunk eine nicht uninteressante, aber teilweise recht angreifbare Sendung DER VORLETZTE GROßMYSTIKER – Arno Schmidt entdeckt Karl May brachte. Nun, wir haben uns persönlich aussprechen können, sind aber noch keineswegs ganz zufrieden und müssen weiter auf der Hut bleiben.

Tim Stütz, ›Der Winnetou kannte. Der Herrscher über die Indianersprachen: Adalbert Stütz‹, Bamberg, Radebeul, Karl-May-Verlag 2019, S. 222 f.

Der 10. März 1960

Sonntag, 13. Oktober 2019

In den Vorbemerkungen zu ›Kaff auch Mare Crisium‹ heißt es über das »vorliegende Buch« (BA III, 1, S. [9]):

Wer nach ›Handlung‹ und ›tieferem Sinn‹ schnüffeln, oder gar ein ›Kunstwerk‹ darin zu erblicken versuchen sollte, wird erschossen.

Unterzeichnet sind diese Vorbemerkungen von einem gewissen »D. Martin Ochs« vom »Individuumsschutzamt«, datiert sind sie mit »BARGFELD, den 10. März 1960«.

Diese Vorbemerkungen zitieren Mark Twains einleitende Notiz zum ›Huckleberry Finn‹, hier unterzeichnet ein »G. G.«, Chef der Artillerie, im Auftrag des Autors. Ganz so militärisch geht es bei Schmidt nicht zu, dafür muss der Autor hier niemanden beauftragen, sondern kann kraft seines Amtes die Drohung selbst aussprechen, ist das »Individuumsschutzamt« doch in Bargfeld beheimatet und »D. Martin Ochs« natürlich ein Anagram für »Arno Schmidt«. All das ist in der Forschung seit langem bekannt, bleibt aber noch das Datum (das bei Twain fehlt): Warum ausgerechnet der 10. März 1960? Hier bieten sich, soweit ich sehe, vier mögliche Erklärungen an:

  • Am 10. März 1933 legt Arno Schmidt sein Abiturprüfung ab (Hinweis von Peter Wörz).
  • Am 10. März 1949 erschien ein Vorabdruck des ›Leviathan‹ in der ›Zeit‹ – Schmidts erstes Auftreten als gedruckter Autor.
  • Der 10. März war der Geburtstag von Arno Schmidts Lektor Ernst Krawehl (Hinweis von Winand Herzog).
  • Am 6. März 1960 schickt Schmidt das Manuskript an Ernst Krawehl, am 10. März notiert Schmidt in seinem Tagebuch: »Brieftelegramm Krawehl: ›Kaff erhalten (›bezaubert‹?)« (Das Telegramm selbst ist allerdings vom 9. März, s. ›Postauto‹, s. 143)

Das Abitur-Datum scheint mir eine bloße biographische Koinzidenz, der Vorabdruck klingt etwas plausibler, allerdings war Schmidt entschieden gegen den Vorabdruck. Als Schmidts am 1. April 1949 endlich Belegexemplare bekommen, notiert Alice Schmidt in ihrem Tagebuch:

A. über Vorabdruck so wütend. Er hätte extra gesagt, er wünsche keine Teilabdrücke[!] & dieser so ungeschickt ausgewählt & fehlerhaft & sagt mir gleich B f. Ro an. Ich erkläre ihn für verrückt & bin auch der Ansicht, daß es Reklame macht, wenn vorher der Name des Autors schon in d. Zeitungen erscheint & seiner Werke braucht er sich doch keiner Zeile zu schämen & wären sie auch noch so ungeschickt ausgewählt. Und uns kommts doch so sehr auf die Auflagenzahl an. Doch A knirscht mit den Zähnen, verzerrt das Gesicht, ballt Fäuste, beschuldigt mich der Verräterei; würde Ro helfen & immer gegen ihn sein & da klingts in seiner Stimme fast wie Weinen in rasender Wut & ich bin wirklich in Angst, daß er einen Tobsuchtsanfall kriegt & wende mich still ab.

Ich halte es für eher ausgeschlossen, dass Schmidt mit der Datierung der Vorbemerkung ausgerechnet auf einen Vorgang anspielt, der ihn seinerzeit so sehr in Rage gebracht hat.

Winand Herzog sieht in der Datierung eine verkappte Widmung an Ernst Krawehl, schließlich habe Schmidt mit Krawehl »einen überaus verständigen und hingebungsvollen Leser« gewonnen. Auch diese Begründung des Datum scheint mir nicht stichhaltig. Zwar hat sich Krawehl hingebungsvoll für Schmidt eingesetzt, auch war er ein begeisterter Leser – allerdings sah Schmidt das wohl etwas anderes. Er ärgerte sich ein ums andere Mal über Krawehls Kommentare zu seinen Manuskripten und findet in seinen Tagebüchern und Briefen mitunter heftige Ausdrücke für ihn. Unterm Strich war Krawehl für Schmidt, fürchte ich, einfach nur ein weiterer Verleger, mit dem sich ein Autor nolens volens abfinden muss: »Hol’ der Henker alle Verleger!« (an Hans Wollschläger, 11. Oktober 1960).

Bleibt das vierte Datum, der Tagebucheintrag Arno Schmidts. Da Schmidt das Manuskript bereits am 6. März an Krawehl geschickt hat, funktioniert diese Erklärung natürlich nur, wenn man davon ausgeht, dass Schmidt die Vorbemerkungen erst später hinzugefügt, das Datum nachträglich geändert oder – falls er wie das Vorbild Twain usrprünglich auf ein Datum verzichtet hatte – ergänzt hat. Diese Frage lässt sich aktuell nicht beanworten, hier bleibt man auf Spekulation angewiesen. Dennoch tendiere ich dazu, das Datum an den Empfang des Telegramms zu knüpfen. Dann wäre die Datierung nicht nur keine Widmung, sondern ihr glattes Gegenteil: nämlich der versteckte Hinweis an Krawehl, sich mit Kommentaren und Urteilen zu Schmidts Texten gefälligst zurückzuhalten. So schreibt Schmidt etwa in einem etwas erbosten Brief am 7. April 1960 an Krawehl (›Postauto‹, Nr. 72):

Was speziell Sie anbetrifft, bin ich darüber hinaus sogar der frevelhaften Meinung: daß Sie getrost 1 MS von mir in die Druckerei geben könnten, ohne es überhaupt gelesen zu haben!

Und das ist doch mal eine klare Ansage …

Wenzel Storch über den Briefwechsel Schmidt / Wollschläger

Samstag, 12. Oktober 2019

Wenzel Storchs umfangreiche Rezension (bzw. kommentierende Nacherzählung) des Briefwechsel zwischen Arno Schmidt und Hans Wollschläger ist inzwischen auch online verfügbar:

Robert Kraft und Arno Schmidt

Dienstag, 8. Oktober 2019

Am 7. Februar 1959 schrieb Arno Schmidt an Hans Wollschläger:

Ein verrückter Bäckermeister, Jakob Bleymehl aus Neunkirchen an der Saar, hat mir einen wirren Brief geschickt; 30 Seiten, von denen ich, wie billig, nur 1 überflog: angeblich schreibt er jedes Jahr an den May-Verlag, und plädiert für einen Neudruck des Robert Kraft, der ihm seit 36 Jahren seine nächtlichen Backstunden entscheidend verkürzt habe […].

Jakob Bleymehl (1908-1975) war nicht nur Bäckermeister, sondern auch emsiger Sammler utopisch-phantastischer Literatur, dessen ›Beiträge zur Geschichte und Bibliographie der utopischen und phantastischen Literatur‹ (1965) die erste umfangreiche bibliographische Arbeit zu diesem Thema ist. Seinem Brief legte Bleymehl eine umfangreiche Liste mit

›Bemerkungen über vergessene und verschollene, verbotene und unterdrückte, totgeschwiegene und mißverstandene Autoren und Bücher‹

bei. Auch hier handelt es sich um eine Bibliographie, ergänzt um einige Anmerkungen und Kommentare. (Schmidt übertreibt übrigens beim Umfang der Sendung, Brief und Beilage umfassen 4 + 12 A4-Seiten.)

Beides ist nun abgedruckt in:

›Wenn ich König wäre! Robert Kraft zum 150. Geburtstag. 3. Robert Kraft-Symposium, 12.–13.10.2019‹, hrsg. v. Thomas Braatz, Edition Braatz & Meyerhofer, Leipzig 2019, S. 24-51.

Schmidt hat auf Bleymehls Brief nie geantwortet, aber Spuren hinterlassen hat er dann doch. Nämlich, wie Ludwig Stimpfle entdeckt hat, in ›Zettel’s Traum‹, wo es auf S. 191 heißt:

(& alles in BLEYMEHL’s ›Antares‹: rührendes Unternehm; (da ebmso kurios wie unzulänglich …))

›Antares‹ war der Titel einer Reihe, in der Bleymehl von 1964 bis 1967 im Selbstverlag und mit winziger Auflage 30 Bände mit phantastischer Literatur in hektographierter Form veröffentlichte. Wie Schmidt von dieser doch eher obskuren Reihe erfahren hat, muss wohl vorerst ungeklärt bleiben. Ein weiterer Brief Bleymehls an Schmidt ist nicht nachweisbar und lt. BVZ besaß Schmidt auch keinen Band der Reihe.

Dank eBA findet sich rasch noch eine zweite Anspielung auf Bleymehl und seine Bemühungen, ebenfalls in ›Zettel’s Traum‹, wo auf S. 813 die Formulierung »utopisch=bleymehlig« auftaucht.

Für Bleymehl war Robert Kraft ein sehr wichtiger Autor, den er Schmidt auch dringend empfahl. Im erwähnten Symposiums-Band – in dem sich auch Hans Wollschlägers Robert-Kraft-Bibliographie findet, die er am 6. Juli 1960 an Schmidt schickte – wird gelegentlich der Anschein erweckt, sowohl Schmidt als auch Wollschläger wären an Kraft lebhaft interessiert gewesen. Das ist nicht ganz richtig.

Zwar hatte Wollschläger ein Faible für diesen Autor und plante neben der historisch-kritischen Karl-May- wohl auch eine entsprechende Robert-Kraft-Ausgabe, doch Schmidt ist da sehr viel reservierter und blieb in Sachen Kraft »mißtrauisch« (Brief vom 3. Mai 1959). Am 20. Juni 1959 schreibt er an Wollschläger:

Gestern sah ich in Hannover ein Exemplar von KRAFT, ›DIE VESTALINNEN‹; 5 Leinenbände, gut erhalten; jeder von 850–1050 Seiten; Preis 25.– Mark. Ich habe es mir für ein paar Tage zurückstellen lassen, und möchte es Ihnen doch mitteilen: wollen Sie es etwa haben? Oder besitzen Sie’s und empfehlen es mir aber?

In seiner Antwort vom 23. Juni berichtet Wollschläger einige Daten und Fakten zu den Romanen, kommt aber zu dem Schluss, er könne Schmidt »die VESTALINNEN kaum empfehlen« (er selbst bestellte die Bände allerdings am gleichen Tag).

Damit scheint das Thema »Robert Kraft« für Schmidt erledigt gewesen zu sein. Als Wollschläger ihm später – am 6. Juli 1960 – voller Begeisterung von seinem Plan berichtet, ein Nachtprogramm zu Robert Kraft zu schreiben und dazu anmerkt, es werde »wohl über weite Strecken ein Lobgesang werden« runzelt Schmidt in seiner Antwort vom 7. August deutlich die Stirn:

Was übrigens Ihre Absicht betrifft, das »Hohelied aufs Volksschriftgestell« zu singen, so würde ich Ihnen für solche Leibesübung außerhalb des Kämmerleins mezza voce empfehlen – vorausgesetzt, daß Sie an Veröffentlichung sive Barg(f)eld interessiert sind […].

In Schmidts Bibliothek findet sich von Kraft daher auch nur dessen kurze Autobiographie (BVZ 407), die Wollschläger im Feburar 1959 an Schmidt schickte, und die dieser lt. Tagebuch am 24. Februar las.

Es gibt allerdings ein Werk Robert Krafts, dem Schmidt recht intensiv (und vergeblich) nachspürte:

Über Robert Kraft sprechen wir – wenn uns, anläßlich Ihres Besuches, noch Zeit dafür bleibt – des näheren. (Ich erzählte Ihnen, glaub’ich, bereits, daß 1 Erinnerung an seinen ›Nobody‹ in meine allerfrüheste Kindheit zurückreicht: mein Vater, dank eines besonders witzigen Aperçu des Schicksals Polizeioberwachtmeister, hatte 5 (?) dunkelrot gebundene, illustrierte, Mammutbände aus der, sinnig zusammengestellten, ›Bibliothek hamburger Polizeibeamter‹ mit heim gebracht; und las uns Das-Alles vor

Den frühen ›Nobody‹-Eindruck erwähnt Schmidt auch in ›Der Ritter vom Geiste‹ (BA II, 3, S. 190), hier wird er aber nicht vor- sondern natürlich selbst gelesen:

A.: […] ob der frühe Karl May, oder Robert Kraft, dessen 5.500 Seiten langer ‹Detective Nobody› noch mich Fünfjährigen entzückt hat ...
B. (neugierig einfallend): ... Fünfjährigen?
A.: Ja; ich hab’ mit zweieinhalb lesen gelernt.

Schmidt hat im Laufe der Jahre zwar mehrfach (vergeblich) versucht, den ›Nobody‹ wieder in die Finger zu bekommen, aber mit Robert Kraft hatte er ansonsten wohl nichts am Hut.

Bargfelder Bote, Lfg. 441–442

Montag, 30. September 2019

Ein neuer ›Bargfelder Bote‹ ist erschienen. Die Lieferung 441–442 enthält:

  • Winand Herzog, ›Hölderlins Elegie ›Brot und Wein‹ und »ein böses ›Zu spät!‹«. Zur Präsenz Hölderlins in Arno Schmidts ›Dankadresse zum GoethePreis 1973‹‹
  • Ulrich Klappstein, ›Aus dem Kunstkabinett des Senators Kolderup: Johann Ludwig Bleulers ›Vue de la Ville d’Emerich‹‹
  • Gehört, gelesen, zitiert
  • In letzter Zeit ist erschienen und zu unserer Kenntnis gelangt

Oh, Potz & Co.

Dienstag, 24. September 2019

Hans-Rainer Burisch hat sich die Mühe gemacht und ist dem Gepotze in ›Kaff‹ und anderen Texten Schmidts nachgegangen. Herausgekommen ist eine 48-seitige PDF-Datei mit Einzelstellenerläuterungen, wozu der Autor anmerkt:

Einen Anspruch auf Vollständigkeit und Wissenschaftlichkeit erhebe ich nicht. Benutzt habe ich ausschließlich im Internet verfügbare Nachschlagwerke, vor allem Wikipedia, aber gerne auch die von Arno Schmidt benutzten Adelung und Pierer. Die jeweiligen Fundstellen sind angegeben.

Als Bonus-Lieferung gibt es eine ähnliche Stellensammlung zur Nennung von Schiffstypen bei Schmidt und der häufig auftauchenden Formel »Oh … & …«, also etwa »oh ZeitNot & ZuckZwang!« (PDF, 18 Seiten).

Ausstellung: Seltsame Tage

Dienstag, 24. September 2019

Vom 11. Oktober bis zum 5. Januar 2020 präsentieren Studierende der TU Darmstadt, der Hochschule Darmstadt und Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt die Ausstellung ›Seltsame Tage. Arno Schmidt und Darmstadt 1955–1958‹. Im Rahmen der Ausstellung gibt es zahlreiche Vorträge und Lesungen. – Weitere Informationen finden sich auf der Website seltsametage.de.

Wezel will vergessen werden

Mittwoch, 18. September 2019

In seinem rund 30-minütigen Hörspiel ›Ich will ins Freie! Johann Karl Wezels vergeblicher Versuch, vergessen zu werden‹ lässt Wolfgang Hörner Johann Karl Wezel im Elysium vor das »höchste Gericht für Unsterblichkeitsrevision und verwandte Ruhmesangelegenheiten« treten. Sein Anliegen: Er will vergessen werden. Sein Nachruhm sei nicht ihm oder gar der Qualität seiner Werke anzurechnen, sondern lediglich Arno Schmidts Wezel-Essays (die obendrein einseitig und nicht frei von Verzerrungen wären), müsste also auf dessen »Unsterblichkeitskonto« gebucht werden.

Im Verlauf des Verhandlung wird allerdings nachgewiesen, dass es auch unabhängig von Schmidts Bemühungen immer wieder Nachdrucke und Neuausgaben der Werke gab (von denen Schmidt außer dem ›Belphegor‹ kaum etwas kannte).

Das Urteil:

Fassen wir zusammen: Johann Karl Wezel kann zwar grobe Entstellungen Arno Schmidts bezüglich seiner Biographie nachweisen, keinesfalls kann die Rezeption seiner Bücher aber nur auf Schmidt zurückgeführt werden. Der Antrag Wezels auf Entlassung aus der Unsterblichkeit ist damit abgelehnt.

Das amüsante Hörspiel kann hier geladen werden, das Manuskript (PDF-Datei) findet sich hier.