Diverses

17. Juli 2010, 19.05 Uhr | Giesbert Damaschke

In der letzten Zeit bin ich kaum dazu gekommen, mich um dieses Blog zu kümmern. Da ist einiges aufgelaufen, das ich, der Chronistenpflicht genügend, hier einmal rasch zusammenfasse.

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Die Eberhard-Schlotter-Stiftung in Celle bietet derzeit den Band „Eberhard Schlotter & Arno Schmidt. Viele gemEinsame Wege“ für 12,50 Euro (statt 50 Euro) an. Grund: Ein Bild wurde höhenverkehrt eingebunden.

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Zwei neue Sonderlieferungen des Bargfelder Boten sind in Vorbereitung:

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Am 16. Juni (Bloomsday) konnte man in Braunschweig einen Vortrag von Stefan Gradman hören: „Was hätten sie damit gemacht? – James Joyce & Arno Schmidt und das world wide web“. (Quelle.)

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Wie Susanne Fischer mitteilt, wird es im Januar 2011 in der Galerie Parterre in Berlin ein Ausstellungsprojekt verschiedener Künstler zu Arno Schmidt geben. Das Projekt wurde am 24. Juni in Berlin vorgestellt, Bernd Rauschenbach gab eine kurze Einführung in Leben und Werk.

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In der Moskauer Literaturzeitschrift „Inostrannaya Literatura“ 5/2010 erschien eine Übersetzung des „Leviathan“ von Jewgenij Voropaev.

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Winand Herzog hat seine Examensarbeit zur „Gelehrtenrepublik“ aus dem Jahr 1975 kräftig überarbeitet und als veritables Handbuch neu herausgegeben: Keine Experimente! Untersuchungen zu Arno Schmidt: Die Gelehrtenrepublik. Edition paroikia, Mönchengladbach 2010. 424 Seiten, 34,80 Euro. – Im Freitag wurde der Band als „Stück heiterer Forschungsgeschichte“ gelobt.

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In der SZ vom 13.7. besprach Tobias Lehmkuhl unter dem Titel „Sardellenpaste“ das Hörbuch „Verschobene Kontinente“, das am 16.7. auf B5 von Bernhard Jugel als Hörbuch der Woche vorgestellt wurde.

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Stephan Porombka hat seinen Aufsatz „Arno Schmidts Bargfeld.
Warum wir in der Provinz schreiben“ als PDF-Datei ins Netz gestellt.

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Ein Kommentar zu Diverses

ASml-News | Rezension zu „Arno Schmit global“ schreibt:
11. Dezember 2010, um 12:42

[...] Höppner hat bei literaturkritik.de die hier erwähnte Übersicht über die internationale Rezeption Arno Schmidts von Friedhelm Rathjen rezensiert: [...]

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