Bargfelder Bote, Lfg. 364 bis 368

30. Juli 2013, 14.21 Uhr | Giesbert Damaschke

Ein nachträglicher Hinweis auf einen schon vor ein paar Wochen erschienenen Bargfelder Boten und einer auf die aktuelle Ausgabe:

Bargfelder Bote, Lfg. 364–365 (Juni 2013)

  • Günter Jürgensmeier / Friedhelm Rathjen: Psychoanalytische KurStunde. Ein systematischer Versuch, Schmidts Freud-Rezeption zu datieren.
  • Rudi Schweikert: „Ich zitiere wörtlich“. „Die reisenden Damen“ und „Was ist Wahrheit?“ aus Heinrich Zschokkes „Klio’s Winke“.
  • Eckhart Pilick: Vom Verehrer zum Verleger. Arno Schmidt und die Durlacher Presse.
  • Friedhelm Rathjen: Sein einziger Schüler. (Rezension von: Claudia Lercher, „Hey, Jack! Wo steckst du?“ Der Über=Maler Hans Wollschläger und seine Übersetzungskonzeption.)
  • Friedhelm Rathjen: Kein „System ‚Zettel’s Traum‘“. (Rezension von: U. D. Bauer, O. T.)

Bargfelder Bote, Lfg. 367–368 (August 2013)

  • Ulrich Goerdten: Validität und Evidenz (mit einem Brief von Hans Wollschläger vom 20. Dezember 1979).
  • Martin Lowsky: Die Mathematik und der Wunsch nach Ordnung. Über den Schluß von Arno Schmidts Roman „Brand’s Haide“.
  • Friedhelm Rathjen: Auf Distanz zur Zeitgenossenschaft. Schmidts aktuellste Literaturschätze vor und nach 1945.
  • Reinhard Finke: Tina oder das Thal Josaphat, wo die Todten auferstehen. Jean Paul’sche Palingenesien in Arno Schmidts „Tina oder über die Unsterblichkeit“.
  • Wolfram Schütte: Mein Weg zu Jean Paul …

Kommentar hinzufügen | Trackback.

Ihr Kommentar