29. Mai 2013, 14.07 Uhr | Giesbert Damaschke
Für die nächsten Monate sind einige Neuerscheinungen angekündigt:
Tina oder die Unsterblichkeit. Mit 25 Abbildungen nach Radierungen von Eberhard Schlotter. Ca. 80 Seiten, ca. 13,95 Euro. Insel Bücherei 1387. ISBN: 978-3-458-19387-6. Angekündigt für den 16. September.
»Und nun auf, zum Postauto!!«. Briefe von Arno Schmidt. Herausgegeben von Susanne Fischer und Bernd Rauschenbach. Eine Edition der Arno Schmidt Stiftung im Surhkamp Verlag. Ca. 400 Seiten,ca. 29,00 Euro. Halbleinen. ISBN: 978-3-518-80370-7. Angekündigt für den 21. Oktober.
Bargfeld Nr. 37. Ein Album. Herausgegeben von Bernd Rauschenbach. Eine Edition der Arno Schmidt Stiftung im Surhkamp Verlag. Ca. 280 Seiten, ca. 49,00 Euro. Halbleinen. ISBN: 978-3-518-80360-8. Angekündigt für den 9. Dezember.
»Na, Sie hätten mal in Weimar leben sollen!«. Über Wieland, Herder, Goethe. Mit einem Essay von Jan Philipp Reemtsma. Herausgegeben von Jan Philipp Reemtsma. Ca. 200 Seiten, ca. 6 Euro. ISBN: 978-3-15-018979-5. Angekündigt für Anfang November.
Arno Schmidt zum Vergnügen. Herausgegeben von: Susanne Fischer. Ca. 190 Seiten, ca. 5 Euro. ISBN: 978-3-15-018931-3. Angekündigt für Anfang November.
29. Mai 2013, 13.50 Uhr | Giesbert Damaschke
Am 2. Juni findet im Schlosstheater Celle die dritte Arno-Schmidt-Mattinee der Spielzeit 2012/2013 statt. Beginn: 11.30 Uhr.
Aus der Vorankündigung:
Hinter dem Titel „TINA oder über die Unsterblichkeit“ verbirgt sich die bereits dritte Arno-Schmidt-Matinee der Spielzeit 2012/13: Unter der Leitung von Bernd Rauschenbach lesen die Schauspieler Stefanie Lanius und Thomas Henniger von Wallersbrunn gemeinsam mit Bernd Rauschenbach Schmidts satirische Erzählung von 1955 am 2. Juni 2013 um 11.30 Uhr im Schlosstheater Celle.
24. April 2013, 14.39 Uhr | Giesbert Damaschke
Radio-Hörer, aufgemerkt:
Sonntag, 28. April, Deutschlandfunk, 9.30–10.00 Uhr:
Die ungebremste Kreativität. Multitalente von Goethe bis Schlingensief (4/6)
„Ein Zimmermann wird sich bucklig lachen“. Arno Schmidt und die Welt im Zettelkasten.
Bislang wurden Manuskript & MP3 der Beiträge nach der Ausstrahlung auf der Webseite der Sendung veröffentlicht – das wird diesmal wohl auch der Fall sein.
15. April 2013, 7.20 Uhr | Giesbert Damaschke
In der Online-Ausgabe der Nordwest-Zeitung findet sich anlässlich der Fotoausstellung in Oldenburg ein kleines Interview mit Jan Philipp Reemtsma:
Frage: Was macht Ihrer Meinung nach die Bücher von Arno Schmidt wichtig?
Reemtsma: Die Frage ist ja, warum muss man überhaupt lesen. Darauf gibt es nur eine einzige Antwort: Weil es Dein Leben unheimlich bereichern wird. Und wenn Du dieses Buch gelesen hast, wirst Du sagen, was wäre mein Leben, wenn ich es nicht getan hätte.
14. April 2013, 15.15 Uhr | Giesbert Damaschke
Die Lieferung 363 des Bargfelder Boten ist erschienen. Aus dem Inhalt:
- Reinhard Finke: Schlimmer Wolf. Zu Arno Schmidts »Dr. Mac Intosh: <Piporakemes!>« und Victor von Scheffels »Episteln«
- Timm Menke: Ortsbegehungen. Christian Stein überführt Arno Schmidt in eine Karte. (Rezension von Primat der Sprache. Leitmotivik und Topologie des Subjekts bei Arno Schmidt)
- Marius Fränzel: Wie die Jungen den Schmidt gebildet. Zwei bebilderte Schmidt-Bücher. (Rezension von Seelandschaft mit Pocahontas, illustriert von Felix Scheinberger und Wenzel Storch Arno & Alice).
- Gehört, gelesen, zitiert
- In letzter Zeit ist erschienen …
14. April 2013, 14.59 Uhr | Giesbert Damaschke
Vom 4. März bis zum 15. September findet im Deutschen Literaturarchiv Marbach die Ausstellung „Zettelkästen. Maschinen der Phantasie“ statt. Dabei spielt Arno Schmidt natürlich eine wichtige Rolle und darf auch in der Ankündigung fehlen:
[… ] Die Ausstellung versucht die Geheimnisse dieser Kästen und ihrer Maschinisten zu ergründen, darunter einige der berühmtesten Zettelkastenimperienbauer: Jean Paul, Arno Schmidt und Walter Kempowski, Hans Blumenberg, Friedrich Kittler, Niklas Luhmann und Aby Warburg.
Die durchsichtige Plastiktüte, in der Arno und Alice Schmidt die von ihm in den Papierkorb geworfenen und von ihr wieder herausgeholten Zettel zu Caliban über Setebos aufbewahrt haben, nannten die beiden »das Gehirn«. […]
Im Katalog zur Ausstellung findet sich der Aufsatz »Wie damit umzugehen ist … wissen Sie ja schon«. Arno Schmidts Zettelkasten zu ›Seelandschaft mit Pocahontas‹ von Susanne Fischer und Bernd Rauschenbach.
Der Katalog hat 384 Seiten und kostet 28 Euro.
25. März 2013, 10.54 Uhr | Giesbert Damaschke
Vom 13. April bis zum 14. Juli sind im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg Fotografien von Arno Schmidt zu sehen. Die Ausstellung wird am 12. April mit Vorträgen und einer Lesung eröffnet. Weitere Informationen finden sich auf der Website des Veranstalters.
24. März 2013, 18.13 Uhr | Giesbert Damaschke
Ich habe das Layout der Site ein wenig aufgeräumt und auch gleich eine neue Rubrik eingefügt. Unter Materialien finden sich nun einige der längeren Fundstellensammlungen/Kommentare, die Günter Jürgensmeier in unregelmäßigen Abständen in der Mailingliste veröffentlicht.
5. März 2013, 15.53 Uhr | Giesbert Damaschke
In Bornheim-Waldorf ist ein Auto durch eine Hauswand gebrochen. Was das mit Arno Schmidt zu tun hat? Na, das hier:
Dahinter zeigte sich ein Trümmerhaufen. Obenauf ein wertvolles Buch aus Adrianis Sammlung. „Darum habe ich mir am meisten Sorgen gemacht“, sagt der 69-Jährige glücklich, als er das Faksimile von „Zettels Traum“ aus den Trümmern zog.
5. Februar 2013, 12.43 Uhr | Giesbert Damaschke
Ein unvermutetes Auftauchen an ungewöhnlicher Stelle: RTL regional hat in der Reihe Wissen X-akt einen gut fünfminütigen Beitrag zu Arno Schmidt gebracht. Das Video kann hier angesehen werden (Flash).